Sanierung der Neefestraße

Die Neefestraße wird zwischen der Anschlussstelle zur Autobahn 72 und dem Südring umfassend saniert. Zum Gesamtvorhaben zählen:

  • Ersatzneubau der Brücke Neefestraße über die Straße Im Neefepark,
  • Verlängerung der Einfädelspur aus dem Neefepark auf die Neefestraße stadtwärts sowie
  • Fahrbahnerneuerung der Neefestraße zwischen A72 und Südring in beiden Fahrtrichtungen.

Die Baumaßnahme begann Ende April 2023 und wird voraussichtlich bis Ende 2024 andauern. Der Verkehr wird während dieser Zeit an der Baustelle vorbeigeführt. 

Arbeiten am Brückenbauwerk

Verkehrsführung wurde angepasst

Darstellung der möglichen Fahrbeziehungen seit 25. August 2023

Ende August begannen die nächsten drei Bauphasen an der Neefestraße: Das südliche Brückenteilbauwerk wird erneuert, die stadtwärtige Einfädelspur wird verlängert und die stadtwärtige Fahrbahn bis zum Südring wird erneuert.

Dazu wurden auch einige Verkehrsführungen angepasst: Die Autobahnabfahrt der A72 „Chemnitz Süd“ von Hof kommend in Richtung Zentrum und die provisorische stadtwärtige Zufahrt in den Neefepark wurde für den Verkehr wieder freigegeben. Für den öffentlichen Busverkehr auf der Neefestraße wurde die provisorische Haltestelle Pasteurstraße eingerichtet.

Der Verkehr der Neefestraße in Richtung Zentrum von Grüna und Mittelbach kommend wird weiterhin über die Zwickauer Straße umgeleitet.

Den Besucher:innen und Kund:innen des Neefeparks wird empfohlen, die zusätzliche Zu- und Ausfahrt über die Tuchschererstraße zu nutzen. Die Zufahrtsstraße zur Tuchschererstraße (im Neefepark) wird verbreitert, sodass eine Geradeausspur in Richtung Ikea und eine separate Rechtsabbiegespur in die Tuchschererstraße eingeordnet werden kann. Die Erreichbarkeit ist im Neefepark ausgeschildert.
 


Stichwort: Baumaßnahme Neefestraße

Der Stadtrat hatte die Sanierung im Februar 2023 beschlossen. Die Brücke über die Zufahrt zum Neefepark befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand, so dass künftige Nutzungseinschränkungen nicht ausgeschlossen werden können. Zudem gilt die stadtwärtige Einfädelspur aus dem Neefepark als Unfallhäufungsstelle, die entschärft werden muss. Ebenso ist die Asphaltbefestigung derart beschädigt, dass eine Erneuerung aller Asphaltschichten erforderlich ist.

Damit wird diese wichtige und täglich stark genutzte Verkehrsinfrastruktur instandgesetzt und erneuert, die Verkehrssicherheit erhöht sowie u.a. durch den Ausbau der Haltestelle Pasteurstraße die Barrierefreiheit erhöht. Um die Baufreiheit für alle Einzelmaßnahmen zu gewährleisten, werden über die Gesamtbauzeit 15 verschiedene Phasen zur bauzeitlichen Verkehrsführung eingerichtet. Hierzu wird fortlaufend informiert und die Umleitungen ausgeschildert.

Mit der Durchführung der Arbeiten der Gesamtmaßnahme Neefestraße ist die Fa. Hoch- und Tiefbau Reichenbach GmbH beauftragt. Das Bauvolumen beträgt rund 9,7 Mio. Euro. Die Arbeiten sollen bis Ende November 2024, rechtzeitig vor dem Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz, abgeschlossen sein.

Das Projekt wird mit Zuwendungen des Freistaates Sachsen in Höhe von rund 5,7 Mio. Euro gefördert, da es sich hierbei um eine Maßnahme im besonderen Landesinteresse handelt.

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