Besuch in der Partnerstadt Düsseldorf

30 Chemnitzer*innen bei den Feierlichkeiten anlässlich 30 Jahre Deutsche Einheit

30 Chemnitzerinnen und Chemnitzer beginnen ihre Reise nach Düsseldorf am Omnibusbahnhof


Im vergangenen Jahr begann 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution zwischen den Partnerstädten Chemnitz und Düsseldorf eine besondere Bürgerbegegnung – das Projekt 30/30: Im November 2019 wurden 30 Düsseldorfer*innen, die noch nie in Chemnitz waren, eingeladen, die Stadt zu besuchen.

Bei ihrer dreitägigen Reise begegneten sie auch jenen 30 Chemnitzer*innen, die nun der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens einen Gegenbesuch abstatten. Ziel des Projekts war es, die Begegnung von Menschen zu ermöglichen, die in den meisten Fällen zuvor keine Kontakte in die jeweils andere Stadt hatten, und damit Verständnis für die Unterschiede in der jeweiligen Lebensgeschichte, aber vor allem auch für das Gemeinsame zu entwickeln.

Für den Aufenthalt der Chemnitzer*innen hat Düsseldorf ein interessantes Programm zusammengestellt: Gemeinsam nehmen sie an einer Diskussionsveranstatung an der Heinrich-Heine-Universität teil, werden die Stadt erkunden und das Museum Kunstpalast besuchen. Auch eine Führung durch Düsseldorfs Little Tokyo ist geplant. In der Landeshauptstadt ist die größte japanische Community Deutschlands Zuhause.

Bei einem Besuch im Düsseldorfer Schauspielhaus werden die 30 Chemnitzer*innen die »Rede zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit« mit Bundesminister a. D. Gerhart Baum erleben. Zwischen Chemmnitz und Düsseldorf besteht seit 1988 eine Städtepartnerschaft. Die durchgängige und regelmäßige Unterstützung aus Düsseldorf, vor allem im Bereich Informations- und Personalaustausch, war eine große Hilfe beim Aufbau der Chemnitzer Stadtverwaltung nach 1990.

Die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an den ehemaligen Oberbürgermeister von Düsseldorf, Klaus Bungert, war Ausdruck des Dankes der Stadt Chemnitz für die geleistete Unterstützung der Stadt Düsseldorf. Zahllose persönliche Beziehungen haben sich seither zwischen den Menschen beider Städte entwickelt. Nicht nur bei Bürgervereinen und Festen gibt es gegenseitige Einladungen und Begegnungen. Durch Sport, Kunst, Umweltengagement und vieles mehr entstehen immer neue Kontakte.

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