Informationen zum Coronavirus

Coronavirus
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Aktuelle Regelungen in Chemnitz und weitere Öffnungsschritte

Durch derzeit sinkende Sieben-Tage-Inzidenzen auch in Chemnitz sind Lockerungen möglich.

Weitere Öffnungen und Erleichterungen sollen schrittweise, auch abhängig von der weiteren Inzidenzentwicklung und Krankenhausbelegung folgen.

Wir haben zusammengestellt, was derzeit in Chemnitz gilt und wie die weiteren Schritte aussehen könnten.

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Aktuelle Corona-Zahlen in Chemnitz

Fallzahlen seit März 2020: 17.017 (+1)

7-Tages-Inzidenz auf 100T Einwohner
Stadt Chemnitz:       11,0 (+/-0) 
Freistaat Sachsen:   11,0 (-0,8)

> Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz in den Kreisfreien Städten und Landkreisen

Todesfälle: 533 (+0)

Quelle: RKI, Stand: 15.06.2021, 0 Uhr

Im Krankenhaus: 55 (-4)
davon auf Intensivstation: 13 (+1)

Derzeit betroffene Einrichtungen:
1 Kita
1 Schule/Hort

Neuinfektionen der letzten 7 Tage

14.06.20212
13.06.20212
12.06.20212
11.06.20214
10.06.20215
09.06.20216
08.06.20216

Hinweis:

Zahlen des Gesundheitsamtes Chemnitz inklusive Nachmeldungen. Diese Zahlen können aufgrund von Meldeverzögerungen von den Zahlen des RKI abweichen.
Die Aktualisierung erfolgt Montag bis Freitag, außer an Feiertagen.

 

Derzeit betroffene Einrichtungen

(Stand: 15.06.2021)

Einrichtung

 

Kita Forststraße 26-30

Gruppe in Quarantäne

Einrichtung

 

A.-Einstein-Grundschule, Max-Türpe-Straße 58

 

Aktuelle Informationen:

8. Juni 2021: Inzidenz weiter unter 35 - Mögliche Lockerungen ab Donnerstag

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Chemnitz seit 13 Tagen stabil unter dem Schwellenwert von 35. Sollte die Inzidenz auch morgen unter diesem Wert liegen, ist die vorgeschriebene 14-Tages-Frist erreicht. Dann entfällt in vielen Bereichen die Testpflicht, u. a. beim Sport, beim Einkaufen, in der Gastronomie in Kultureinrichtungen und Freibädern.

> Pressemitteilung vom 08.06.2021
 

8. Juni 2021: Neue Corona-Schutz-Verordnung für Sachsen beschlossen - Weitere Lockerungen ab 14. Juni

Grundsätzliche Änderungen gibt es zum Thema Schwellenwerte, die für Lockerungen bzw. Verschärfungen maßgebend sind. Fortan gilt für sämtliche Überschreitungen wie auch Unterschreitungen von Schwellenwerten, dass die damit verbundenen Regelungen am übernächsten Tag in Kraft treten, wenn der jeweilige Schwellenwert zuvor an fünf Tagen über- bzw. unterschritten worden ist. An den bisherigen Regelungen bei Kontaktbeschränkungen wird festgehalten, allerdings sind größere Familien-, Vereins- und Firmenfeiern bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 möglich.

> Medieninformation des Freistaates vom 08.06.2021
> Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 10.06.2021 (gültig vom 14.06. bis 30.06.)


8. Juni 2021: Änderungen beim Regelung zu Schul- und Kitabetrieb

Ab dem 14. Juni gilt: Bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100, findet Regelbetrieb für alle Klassen und damit für alle Schülerinnen und Schüler statt. Auch Kindertageseinrichtungen sind dann im Regelbetrieb geöffnet. Liegt die regionale Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 35, müssen Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal im Schulgebäude keine Masken mehr tragen, das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske wird jedoch empfohlen.

> SMK-Blog vom 08.06.2021
 

21. Mai 2021: Sechste Allgemeinverfügung der Stadt Chemnitz zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen

> Allgemeinverfügung vom 20. Mai 2021 (gültig vom 24. Mai bis 30. Juni 2021)

 

2. März 2021: Angebote von Anbietern von Antigen-Schnelltests in Chemnitz

Neben der Corona-Testambulanz können bei weiteren Anbietern in Chemnitz Antigen-Schnelltests durchgeführt werden. Die Stadt Chemnitz bietet mit dieser Auflistung lediglich eine Informationsgrundlage und kann keine Garantie zur Leistungsqualität geben. Jeder Leistungserbringer haftet eigenständig.

> Übersicht Anbieter von Schnelltests in Chemnitz

 

Die wichtigsten Informationen:

Stand: 10. Juni

Die Staatsregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 8. Juni 2021 eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Damit werden weitere Öffnungen möglich. Die angepassten Regelungen treten mit dem 14. Juni 2021 in Kraft und gelten bis zum 30. Juni 2021.

> Medieninformation des Freistaates vom 08.06.2021

> Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 10.06.2021 (gültig vom 14.06. bis 30.06.)

 

Weitere Fragen zur Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung beantwortet die Hotline des Sächsischen Sozialministeriums:

Tel. 0800 100 0214 (Mo bis So  8 - 18 Uhr)
E-Mail: corona-av@sms.sachsen.de

 

 

 

Stand: 14. Juni 2021

Der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert in Chemnitz liegt derzeit stabil unter 35, deshalb gelten die dafür vorgesehenen Regelungen in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung.

Daraus ergeben sich für jeden Einzelnen Maßnahmen. Wir haben hier Fragen und Antworten zu den wichtigsten Themen zusammengestellt.

> Aktuelle Bestimmungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Stand: 07.05.2021

Bundestag und Bundesrat haben Änderungen der Coronavorschriften für Geimpfte und Genesene zugestimmt.

Damit treten folgende Änderungen in Kraft:

  • Kontaktbeschränkungen:
    Sie dürfen sich mit beliebig vielen anderen Geimpften und Genesenen treffen. Bei Kontakten zählen Geimpfte oder Genesene künftig nicht dazu.
    Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln (z.B. Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Händewaschen, Abstandsregelung) gelten aber auch hier weiterhin.
     
  • Nächtliche Ausgangssperren gelten für Genesene und vollständig Geimpfte nicht mehr.
     
  • Nach Reisen müssen vollständig Geimpfte und genesene Menschen nicht mehr in Quarantäne - es sei denn, sie reisen aus einem Virusmutantengebiet ein.
     
  • Geimpfte und genesene Menschen werden zudem den Negativ-Getesteten gleichgestellt. Das heißt, sie müssen sich vor einem Friseurbesuch oder dem Termin-Shopping nicht mehr auf das Coronavirus testen lassen.
     

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten aber weiterhin.

WER GILT ALS GEIMPFT?

Als geimpft gelten alle Menschen, die den vollen Impfschutz erreicht haben. Laut Verordnung ist dies der Fall, wenn nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung, in der Regel nach der zweiten Impfung, mindestens 14 Tage vergangen sind. Die geimpfte Person muss als Beleg einen Nachweis auf Papier oder digital auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch vorlegen können.

Wie lange der Impfschutz anhält, lässt sich bislang nicht sagen. Dass später zusätzliche Impfungen nötig sein könnten - etwa wegen weiterer Virus-Varianten - ist nicht ausgeschlossen.

WER GILT ALS GENESEN?

Als genesen gelten laut Verordnung diejenigen Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben - und diese mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Menschen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, gelten im Sinn der Verordnung nicht als genesen. Der Grund: Zwar bildet das Immunsystem entsprechende Antikörper aus, diese verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder. Ihnen wird zum Verstärken der Immunantwort eine Schutzimpfung empfohlen. Diese sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) frühestens sechs Monate nach der Genesung erwogen werden.
 

Die Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung befindet sich mit zusätzlichem Personal und erweiterten Räumen in der Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt.

Aufgrund der erweiterten Räume und des zusätzlichen Personals vor Ort gibt es keine besonderen Zeiten für Patienten mit Symptomen oder Patienten ohne Symptome, dies bedeutet, jeder, der sich testen lassen will, kann dies in der angegebenen Zeit tun.

Eine Ausschilderung vom Südring, der Fraunhoferstraße oder der Werner-Seelenbinder-Straße zur Ambulanz wird erfolgen. Die Baustelle auf der Werner-Seelenbinder-Straße ist aufgehoben, eine Zufahrt über die Annaberger Straße ist möglich.

Zeiten für Testungen:

  • Montag bis Freitag 12 bis 19 Uhr
  • Samstag / Sonntag / Feiertage: 9 bis 13 Uhr


Eine Anmeldung ist auch weiterhin im Vorfeld nicht erforderlich, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen. 


Durchführung von Antigen-Schnelltests in der Corona-Testpraxis

In der Corona-Testpraxis Chemnitz ist die Durchführung von Antigen-Schnelltests (Point of Care (PoC)-Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2) durch geschultes Personal möglich.

Nach der Corona-Test-VO können sich alle Personen mit Symptomen, Kontaktpersonen und Personen nach Auftreten von Infektionen in Einrichtungen und Unternehmen kostenlos testen lassen. Außerdem besteht für alle Chemnitzer Bürger die Möglichkeit, sich einmal wöchentlich kostenlos per Antigen-Test testen zu lassen.

Bei einem positiven Testergebnis wird direkt im Anschluss ein PCR-Test durchgeführt und an das Labor übermittelt. Das Laborergebnis steht in der Regel 48 Stunden später zur Verfügung.

Weitere Angebote von Anbietern von Antigen-Schnelltests in Chemnitz

 

Hinweis: Die folgende Auflistung von Angeboten von Antigen-Schnelltests ist eine Informationssammlung, welche aufgrund des dynamischen Geschehens keine Vollständigkeit besitzt. Die Stadt Chemnitz bietet mit dieser Auflistung lediglich eine Informationsgrundlage. Die Stadt Chemnitz kann keine Garantie zur Leistungsqualität geben. Jeder Leistungserbringer haftet eigenständig.

> Übersicht Anbieter von Schnelltests in Chemnitz
 

Stand: 17. März 2021

Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 nach § 4 Testung zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus

Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 TestV SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchführen können:

  • § 4 Absatz 2 Nummer 1: Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen, Dialyseeinrichtungen
  • § 4 Absatz 2 Nummer 2: Voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte und Gemeinschaftsunterkünfte von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • § 4 Absatz 2 Nummer 3: ambulante Pflegedienste inkl. ambulante Intensivpflege und vergleichbare Dienste sowie Hospizdienste und Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung  
  • § 4 Absatz 2 Nummer 4: stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe
  • § 4 Absatz 2 Nummer 5: Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen humanmedizinischer Heilberufe, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden und Rettungsdienste


Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hält eine Auflistung aller empfohlener Antigen-Tests bereit.
> Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

Die Tests dürfen nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Neben Ärzten gehören hierzu Altenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter sowie Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (§ 5a Abs. 1 IfSG).
(Zusätzlich lt. Auslegung des BMG vom 17.11.2020: andere Personen [Anmerkung: beispielsweise Heilerziehungspfleger/-innen oder Hilfskräfte], die aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse von der Einrichtung als geeignet für die Anwendung der Tests nach den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung [MPBetreibV] angesehen werden.)

Beantragung

Durch die Aktualisierung der Coronavirus-Testverordnung am 08. März 2021 entfällt die verpflichtende Einreichung des Testkonzeptes beim Gesundheitsamt.


Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigen-Testung in einer Einrichtung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.


Die Pflegeeinrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, positive Schnelltests an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6 IfSG). Eine solche Meldung muss u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten (§ 9 IfSG). Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.

Beantragung zur Beauftragung der Testung auf SARS-CoV-2 mittels PoC-Antigen-Schnelltest im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 als weiterer Leistungserbringer oder als Testzentrum

Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass weitere Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 TestV durch das Gesundheitsamt beauftragt werden können, SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchzuführen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung abzurechnen.

Interessierten Leistungserbringer steht eine Vorlage für ein kurzes Testkonzept zur Verfügung, welches ausschließlich für die Beantragung verwendet werden soll. Zur Unterstützung der Teststelle bzw. des Testzentrums bei der Umsetzung der Teststrategie erfolgt eine Begehung durch das Gesundheitsamt.

Antragsunterlagen

Anträge senden Sie bitte per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de

Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigenschnelltestung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.

 
Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

> Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung


Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.

Aufgrund des Pandemiegeschehens ist die Anwendung von Antigenschnelltests auch in Unternehmen von besonderem Interesse. Kommt es hierbei zu einem positiven Testergebnis, gibt das beigefügte Ablaufschema eine Hilfestellung zum weiteren Vorgehen.

> Ablaufschema zum weiteren Vorgehen bei positivem Antigen-Test

> Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung

Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.


 

Stand: 10. Juni 2021

Da die Sieben-Tage-Inzidenz in Chemnitz am Montag, 31. Mai den fünften Werktag in Folge unter 50 lag, sind alle Schulen ab Mittwoch, 2. Juni in den Regelbetrieb zurückgekehrt.

  • Die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben.
  • Die Testpflicht zweimal wöchentlich bleibt bestehen, außer für begleitende Personen zum Bringen und Abholen.D
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt, das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske wird jedoch empfohlen.

 

 

Stand: 2. Juni 2021

Da die Sieben-Tage-Inzidenz in Chemnitz am Montag, 31. Mai den fünften Werktag in Folge unter 50 lag, sind Kitas und Horte in den Regelbetrieb zurückgekehrt. Die bestehenden Hygienemaßnahmen sind weiter umzusetzen. Hortkinder dürfen wieder ihren ursprünglichen Hort besuchen.

Das Jugendamt der Stadt Chemnitz empfiehlt, auf die Arbeit nach offenen Konzepten weiterhin zu verzichten, um eine breite Durchmischung der Kinder in den Einrichtungen zu verhindern und die Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

Begleitende Personen zum Bringen und Abholen der Kinder erhalten auch ohne Nachweis eines negativen Tests Zutritt zum Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (einschl. Gebäude).

Für den längeren Aufenthalt in den Einrichtungen besteht weiterhin Testpflicht für pädagogische Fachkräfte, Mitarbeiter:innen und Eltern. 

Stand: 29. Januar 2021

Stadtverwaltung: Ämter der Stadt Chemnitz im Lockdown erreichbar

Die Ämter der Stadt Chemnitz bleiben auch im Lockdown erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre vorher verabredeten Termine wahrnehmen. Allerdings wird darum gebeten, dass geprüft wird, ob diese Termine jetzt unbedingt notwendig sind.

> Kontaktmöglichkeiten zur Terminvereinbarung

Für Leistungen der Meldebehörde lassen sich Termine über das Terminportal der Stadt Chemnitz bequem online buchen:

> Online-Terminvereinbarung für Leistungen der Meldebehörde


Termine in Bürgerservicestellen Sachsen-Alle, Morgenleite und Rabenstein wieder möglich

Die Bürgerservicestellen Sachsen-Allee, Rabenstein und Morgenleite haben wieder für persönliche Vorsprachen mit Termin geöffnet.

Termine können unter der Rufnummer 0371 488-3377 sowie über die Behördenrufnummer 115 vereinbart werden. Die Abholung fertig gestellter Personaldokumente ist weiterhin nur im Bürgerhaus am Wall möglich.

Beim Aufsuchen der städtischen Behörden besteht die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasenschutz zu tragen.
 

Stand: 2. Juni 2021

In den Chemnitzer Kliniken entspannt sich die Lage allmählich. Dementsprechend wurden die Regelungen für Patientenbesuche angepasst.

Über aktuelle Entwicklungen informieren die Kliniken über deren Hompeages und Social-Media-Kanäle.

> Klinikum Chemnitz

> DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein

> Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
 

Stand: 23. Mai 2021

Die Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung wurde zum 22.05.2021 aufgehoben. Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Test- und Nachweispflichten sowie die Quarantäneregelungen nach Einreise, die bisher in Zuständigkeit der Bundesländer lagen.

Für genesene und vollständig geimpfte Personen gelten folgende Lockerungen:

  • vorbehaltlich der Regelungen im jeweiligen Land ist der Aufenthalt in einem Risikogebiet im Rahmen des Grenzverkehrs für bis zu 24 Stunden ohne weitere Auflagen möglich.
     
  • Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.


Weiterführende Informationen finden Sie unter auf sachsen.de:

> Hinweise für Reisende und Reiserückkehrer aus dem Ausland

 

Stand: 30. März 2021

Stadt Chemnitz ermöglicht weiterhin die Stundung der Gewerbesteuer

Die Stadt Chemnitz weist darauf hin, dass es für Unternehmen im Zuge der Corona-Pandemie die Möglichkeit gibt, Stundungsanträge für die Gewerbesteuer zu stellen. Unternehmen, die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich durch das Coronavirus betroffen sind, können die zinslose Stundung der bis zum 30. Juni 2021 fälligen Forderungen für maximal drei Monate beantragen.

Auch ein Antrag auf Absenkung der Vorauszahlungen beim zuständigen Finanzamt kann gestellt werden. Damit will die Stadt Chemnitz das in ihrer Macht stehende tun, um die Unternehmer zu entlasten.


Das Antragsformular zum Herunterladen finden Sie im Dienstleistungsportal der Stadt Chemnitz unter www.chemnitz.de/dienstleistungsportal



Stand: 25. November 2020

Antragstellung auf »Novemberhilfe« ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können ab sofort die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

> Fragen und Antworten zum Thema


Weitere Informationen und Ansprechpartner

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus treffen vermehrt die Wirtschaft. Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps haben die IHK Chemnitz und die Handwerkskammer Chemnitz zusammengestellt. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Beratungen für Unternehmen:

CWE-Hotline
Tel.: 0371 3660-261
E-Mail: corona@cwe-chemnitz.de

HWK-Notfallberatung
Tel. 0371 5364-114
E-Mail: beratung@hwk-chemnitz.de

Service-Center der IHK Chemnitz
Tel.: 0371 - 6900 1585

 

Soforthilfe-Darlehen für sächsische Kleinstunternehmer und Freiberufler

Bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) können ab sofort Anträge auf Soforthilfe-Darlehen gestellt werden. Gefördert werden Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR.

CWE mit Partnern: Webinare zu verschiedenen Themen

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit (BA), der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Chemnitz (HWK) und dem DGB Südwestsachsen informiert die Chemnitzer Wirtschaftsförderung (CWE) auch online zu den Maßnahmen und Angeboten für betroffene Chemnitzer Unternehmen. Zu diesem Zweck stellen die Partner ein digitales Angebot bereit, auf dem regelmäßig, interaktiv und live zu den bereits angelaufenen Unterstützungsangeboten informiert wird. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Webinars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit.

Hinweise für Unternehmen - Mitarbeiter mit positivem SARS-CoV-2-Befund

Wenn bei Ihnen im Unternehmen ein positiver Befund des SARS‑CoV‑2 Virus bei einen Mitarbeiter festgestellt wird, sollen Sie als Geschäftsführung laut Gesundheitsamt eine Risikoeinschätzung für Ihren Betrieb vornehmen. Dafür wenden Sie folgende Kriterien/Maßnahmen an:


Mitarbeiter im Unternehmen

Kategorie 1 – behördliche Quarantäne:

Mitarbeiter, die mit dem infizierten Kollegen in den letzten zwei Wochen direkt im Kontakt standen bzw. sich in den letzten 2 Wochen in seiner unmittelbaren Nähe befanden z.B. im gleichen Büro, 15 Minuten direkter face to face (Gesicht-zu-Gesicht) Kontakt, müssen die Arbeit im Home Office weiterführen bzw. aus dem Vor-Ort-Dienst ausgeschlossen werden. Dies ist damit eine behördliche Anordnung und Sie können sich zu Entschädigungsansprüchen bei der Landesdirektion Sachsen melden (siehe unten).

Mitarbeiter, die mit dem Kollegen Kontakt hatten und zusätzlich Symptome (Fieber und/oder Husten und/oder Atemnot) vorweisen, sollten sich zudem auch testen lassen und sich direkt mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses erreichen Sie unter der 0371/488‑5302.


Kategorie 2 – freiwillige Maßnahmen:

Mitarbeiter, die sich aufgrund der Größe und möglichen Weitläufigkeit Ihrer Einrichtung kaum bzw. nur auf größerer Distanz (2 Meter Regel, keine Nutzung desselben Büroraums) begegnen, sind nicht unmittelbar als Verdachtsfall einzustufen. Wir empfehlen Ihnen jedoch mit den Mitarbeitern zu sprechen und individuell auf die Bedürfnisse einzugehen.

Dies ist eine freiwillige Schutzmaßnahmen und unterliegt keiner behördlichen Anordnung. Eine Entschädigung durch die Landesdirektion ist hierbei nicht möglich.


Entschädigungsansprüche

Wer aufgrund des IfSG als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine finanzielle Entschädigung nur wenn eine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorliegt (Konataktpersonen I. Grades). Gleiches gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können (§§ 56 und 57 IfSG).

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für 6 Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Dem Arbeitgeber wird die Entschädigung auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Zuständige Behörde:
Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Str. 41
09120 Chemnitz


Die Antragsformulare sind auf www.amt24.sachsen.de abrufbar.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in kurzen Videos

 


So verhalten Sie sich richtig

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etiquette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome (d.h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege) haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.


Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
     

Schutzmaßnahmen – Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
     

Händewaschen sollte man immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
     

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
     

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Das Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat zwei Info-Blätter zu Corona erstellt:


Neue Regeln durch das Corona-Virus

> Noch mehr Informationen


Corona virus in Saxony: On this page you will find all the latest information such as the general regulations (decrees) as well as measures and restrictions regarding events and schools:

> General rules in other languages:   www.coronavirus.sachsen.de
 


Die wichtigsten Ansprechpartner

Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz:

  • Corona-Hotline: 0371 488-5302
    Mo - Do 08.00 - 16.00 Uhr
    Fr 08.00 - 14.00 Uhr
    Sa  9.00 - 12.00 Uhr

  • E-Mail: infektionsschutz@stadt-chemnitz.de

  • Sonstige Fragen: Behördenrufnummer 115
    (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr) 

Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Psychologische Notfall- und Beratungshotline der TU Chemnitz: 0371 243 599-42 und -43 (wochentags 9 bis 17 Uhr)
  • Kinder- und Jugendnotdienst: 0371 3344-566
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugend und Familie der AWO Chemnitz: 0371 91899780
  • bke-elternberatung.de  |  bke-jugendberatung.de
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventions- und Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt (IKOS): 0371 91 85 354
  • Frauenhaus Chemnitz: 0371 4014 075
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020

Sozialamt bei psychosozialen Fragen/Problemen:

  • Telefon 0371 488-5554

Schuldnerberatung des Sozialamtes:

  • Telefon 0371 488-5515

Corona-Hotline der Staatsregierung:

Beratung für Chemnitzer Unternehmen:

Job-Center:

  • Service-Hotline 0371 567 34-80
  • für Erstantrag auf Arbeitslosengeld II: 0371 567 22-20
  • arbeitsagentur.de

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